Das Pfeiffersche Drüsenfieber:
Was Betroffene jetzt wissen sollten.
Die Expertin für Umwelterkrankungen und Autorin, Sabine Wiesel, verrät Ihnen, was Sie beim Pfeifferschen Drüsenfieber und einer damit einhergehenden Epstein-Barr-Virus-Infektion beachten sollten. Sie erklärt wichtige, neue naturheilkundliche und umweltmedizinische Aspekte und Zusammenhänge, die Betroffenen nicht vorenthalten bleiben sollten.
»Lieber Leser, liebe Leserin,
Vielleicht haben Sie gerade die Diagnose bekommen, dass Sie diesen
unliebsamen Mitbewohner namens Epstein-Barr-Virus in Ihrem Körper
haben? Vermutlich hat man bei Ihnen das Pfeifferische Drüsenfieber
diagnostiziert, und im Moment fühlen Sie sich abgeschlagen, Sie haben
Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und stark geschwollene Lymphknoten? Sie
können sich kaum konzentrieren und fühlen sich elendig krank?
Der Auslöser für das Pfeiffersche Drüsenfieber ist das
Epstein-Barr-Virus, der der Einfachheit halber auch als EBV
bezeichnet wird. Obwohl das Pfeiffersche Drüsenfieber in der Regel
einen unkomplizierten Verlauf nimmt, kann es bei manchen Menschen (z.B.
mit Immundefekten) ernsthafte Probleme hervorrufen, von denen dann
gleich mehrere Organe betroffen sein können. Am Herzen kann
sich der Herzbeutel (Perikarditis) oder der Herzmuskel (Myokarditis)
entzünden. Aber auch die Atmung kann sowohl durch die
Lymphknotenschwellungen behindert sein oder eine Lungenentzündung
gesellt sich zu den Beschwerden. Gehirnentzündungen oder eine
Hirnhautentzündung können vorkommen.
Der unterschätzte Auslöser:
Das Epstein Barr Virus
Dieser
unliebsame Mitbewohner birgt viele, in der Regel oftmals unterschätzte,
Gefahren für die Gesundheit. Denn neben dem vergleichsweise harmlosen
Pfeifferschen Drüsenfieber kann das EBV andere Erkrankungen
hervorrufen, die nicht unbehandelt bleiben dürfen, wenn diese denn
auftreten. Hierzu zählen beispielsweise Krankheiten wie langjährige
chronische Müdigkeit oder Herzmuskelentzündungen. Das Problem ist, dass
das Epstein-Barr-Virus chronisch werden kann und somit die eigene
Gesundheit über Jahre beeinträchtigt. Weiter wird das EBV zunehmend mit
bestimmten Krebserkrankungen und Multiple Sklerose in Verbindung
gebracht.
Spätfolgen durch das EBV vermeiden
Das sollten Sie wissen
Um mögliche Spätfolgen zu
verhindern, sollten Sie sich genauer über den EBV informieren. Ich als
Autorin dieser Seite, musste leidvoll erfahren, was der EBV anrichten
kann, wenn dieser chronisch wird und immer wieder aufflackert. Ich
musste erleben, was es heißt, wenn eine chronische EBV-Infektion nicht
in Erwägung gezogen wird und unentdeckt bleibt.
Häufig kommt es vor, dass der EBV nämlich nicht nur inaktiv im Körper
schlummert, sondern nach gewissen Zeiten immer wieder aktiv wird. Wer
davon ausgeht, dass der EBV nur ein harmloser Mitbewohner ist, der irrt
sich ganz gewaltig. Leider werden die Möglichkeit und die damit
verbundenen Gefahren des Epstein-Barr-Virus nur selten in Betracht
gezogen und so bleibt eine EBV-Infektion bei nicht wenigen Betroffenen
jahrelang unentdeckt.
Die Symptome bei einer EBV-Infektion sind in diesen Fällen sehr diffus, wobei die Chronische Müdigkeit als eines der Leitsymptome gesehen wird.
Die extreme Müdigkeit schwächt den Körper derart, dass der Alltag kaum
noch in der Form bewältigt werden kann, wie es vor der Infektion der
Fall war. Oft ist mit dieser Infektion eine jahrelange Odyssee durch
zahlreiche Arztpraxen verbunden, bis man irgendwann mit viel Glück
diese erlösende Diagnose erhält: Chronischer Epstein-Barr-Virus.
Doch auch wenn man die Diagnose
nach diesem langen beschwerlichen Weg endlich erhalten hat und sie
wahrscheinlich sogar wie einen Befreiungsschlag empfindet, hat man das
Problem noch lange nicht beseitigt. Es stellen sich plötzlich Fragen,
die Beantwortung finden wollen.
Wie wird man das Epstein-Barr-Virus wieder los? Und das möglichst auf
Dauer? Denn immer wieder hört man von Betroffenen, dass ihr EBV zwar
behandelt wurde, vorübergehend auch nicht mehr nachweisbar war, aber
plötzlich doch wieder wie aus dem Nichts auftauchte.
Nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen hat die
Schulmedizin momentan nicht viel zu bieten, um den EBV zuverlässig zu
beseitigen. Vielversprechender klingen da einige Verfahren, die schon
seit mehreren Jahren in der Naturheilkunde angewandt werden.
Doch welche davon sind wirklich erfolgreich?
Und wer übernimmt die Kosten?
Fest steht, dass es noch viele offene Fragen zu dem Themenkomplex des chronischen EBVs gibt.
Um Ihnen und anderen Betroffenen bei vielen aufkommenden Fragen
wertvolle Hilfestellung bieten zu können, möchte ich Ihnen meinen neuen
Ratgeber "Pfeiffersches Drüsenfieber und EBV- So vermeiden Sie Langzeitschäden durch das Epstein-Barr-Virus"
vorstellen. Dank der Zusammenarbeit mit tollen Ärzten und Therapeuten
entstand dieser Ratgeber, der soeben als Taschenbuch erschienen ist.
Mein Buch beleuchtet diese mysteriöse Erkrankung von allen Seiten,
deckt bisher Unbekanntes auf und bietet Ihnen wichtiges
Hintergrundwissen zum Thema. Das nun folgende Buch soll Ihnen dabei
helfen, die richtigen Behandlungen einzuleiten, wenn Sie vom
Pfeifferschen Drüsenfieber und dem EBV betroffen sind.
Neben schulmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten werden in diesem Werk
ausführlich naturheilkundliche Methoden vorgestellt, die als Ergänzung
oder alleinige Therapien angewendet werden können. Ich möchte Sie
darauf hinweisen, dass dieses Buch nicht die Absicht hat und nicht den
Anspruch erwecken soll, eine ärztliche Behandlung zu ersetzen.
Ausdrücklich empfehle ich, eine medizinische Diagnose vom Therapeuten
einzuholen und eine entsprechende Therapiebegleitung durchzuführen.
Einige der vorgestellten Maßnahmen weichen möglicherweise von der
gängigen medizinischen Lehrmeinung ab, und resultieren aus der
Erfahrungsheilkunde.
Lesen Sie im folgenden Abschnitt genauer, was Sie beim Lesen meines
Buches erwartet. Ich grüße Sie herzlich und wünsche Ihnen schon einmal
alles Gute und allzeit viel Gesundheit.»
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Aus dem Inhalt von
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Der folgende eBook-Ratgeber ist ab sofort erhältlich. Sie haben Gelegenheit, selbigen über diese Website für € 19,70 käuflich zu erwerben.

Pfeiffersches Drüsenfieber und EBV
So vermeiden Sie Langzeitschäden durch das Epstein-Barr-Virus
Sabine Wiesel, 1. Auflage 2011
eBook, 146 Seiten
